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Türspion

DOOR VIEWER: DIE TÜR MIT AUGE
Um zu sehen, wer vor der Tür steht, ohne sie zu öffnen: Türspione werden vor allem für die Sicherheit und den Einbruchschutz eingesetzt. Welche Typen es gibt, wie man sie einbaut – all das und mehr verrät unser Ratgeber.

DER KLASSISCHE TÜRSPION – FAST SCHON STANDARD IM MEHRFAMILIENHAUS
Den herkömmlichen Türspion kennt jeder: ein Loch in der Tür in Augenhöhe – meist mit einer Klappe zum Verschließen. Aktuelle Modelle sind mit einer Weitwinkellinse ausgestattet, die den Erfassungswinkel auf 100 bis 200 Grad vergrößert. Die konkave Linse verhindert, dass jemand von außen in Ihre Wohnung schauen kann.

Beim klassischen Türspion befindet sich das Guckloch im oberen Bereich des Türblatts. Da keine mechanischen Verschleißteile angebracht sind, ist der klassische Türspion für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Dank dieser Eigenschaft ist er heute Standard in den Eingangstüren der meisten Mietwohnungen. Nachteil des Türspions: Der Bereich vor der Tür muss abends oder bei schlechten Lichtverhältnissen beleuchtet werden, um etwas oder jemanden erkennen zu können.

Alternativen zum Türspion sind Türketten oder Schließbügel als Schutzbeschlag, die heute nur noch selten zu finden sind: Sie erlauben es, die Tür nur einen Spalt weit zu öffnen. Drückt jemand von außen dagegen, wehrt sich die Kette oder der Sperrbügel.